Steckbrief des Autors

Anne Schiff, 34 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn, derzeit mit dem zweiten Kind schwanger, freie Journalistin.

Bisher erschienene Bücher

„Das kleine 1x1 der Schwangerschaft“Ratgeberliteratur Verlag

„Coco und das Geheimnis des wahren Prinzen“ – Eule Verlag
„Romy hautnah-Begegnungen!“  – Eule Verlag
„Romy Schneider Rencontres“ – Eule Verlag
„Romy Schneider-Das private Fotoalbum“ – Eule Verlag

 

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Ich möchte meine Erfahrungen mit anderen teilen und hilfreiche Tipps geben. Es macht mir Spaß zu schreiben.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Meistens aus persönlichen Erfahrungen oder Interessen heraus.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ja, es handelt sich hierbei um einen Ratgeber, die anderen Bücher wurden in den Bereichen Biografie und Kinderbuch veröffentlicht.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Ratgeber

Wann können Sie am besten schreiben?

Am Morgen.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil der Leser sich verstanden fühlen wird und die Tipps ihm helfen werden.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Ich mag Biografien von herausragenden Persönlichkeiten. Ich kann nichts mit Romanen oder Science Fiction anfangen.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Keiner bekannt.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Ich mag keine Weisheiten und auch keine Menschen, die sich mit diesen hervortun. Ich kann damit nichts anfangen.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Jeder sollte auf sein eigenes Bauchgefühl hören und kein Mensch ist wie der andere. Was der eine gut findet oder dem einen geholfen hat, muss dem Nächsten nicht zwangsläufig weiterhelfen. Niemand hat die Weisheit gepachtet. Jeder Mensch kann nur Erfahrungen weitergeben. Für den einen sind sie hilfreich, für den anderen jedoch nicht. Man sollte nichts Absolutes für sich beanspruchen. Insbesondere beim Thema Schwangerschaft und Geburt gibt es viele Tabus und angebliche No-Gos. Doch wer legt das fest? Wer darf beurteilen, was für eine Frau gerade das Richtige ist? Der öffentliche Druck auf Mütter ist sehr hoch. Zu Stillen ist bitte schön selbstverständlich. Doch was, wenn die Frau aus welchem Grund auch immer nicht stillen kann oder möchte? Ist sie dann ein schlechter Mensch?
Ich finde, wir sollten etwas Abstand nehmen von allgemein gültigen Wertvorstellungen. Hin zu Individualität und Akzeptanz für einen bewussten Weg, der für die Betroffene der richtige ist!