Steckbrief des Autors 11694995_500070650145037_3490402587627425311_n

Nie hatte ich vermutet, eines Tages ein Buch zu schreiben. Es ist mir passiert. Ohne es zu erwarten habe ich mich in das Schreiben verliebt, verwundert wahrgenommen, wie viel Freude und Friede mir das Schreiben gibt. Beim Schreiben von langen Briefen war es geschehen um meinen festen Glauben, ich wäre ein reiner Bildermensch.

Wenn ich nicht schreibe, liebe und bespaße ich meine Kinder, bin vom Virus des argentinischen Tango infiziert, male, wühle im Garten, koche leidenschaftlich, mag gerne alte Autos, Reisen und bin Reiki-Meister, was einigen meiner Familienmitglieder ziemlich suspekt ist. Noch suspekter ist ihnen allerdings meine vegane Lebensweise, die aber völlig ohne Umerziehungsideen meiner Mitmenschen auskommt. Ach, und natürlich habe ich auch noch einen „richtigen“ Beruf – ich habe ja eben erst mit dem Schreiben angefangen. Ich bin Grafikerin und auch das mit Leidenschaft.

Bisher erschienene Bücher

Es ist das erste Mal! Aufregend!

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Das Schreiben dieses Buches war wie ein Abtauchen aus dieser Welt mit ihren Sorgen und Katastrophen in eine andere Zeit, in eine andere Wirklichkeit. Nichts um mich herum ist mehr wichtig, in diesen Momenten des Schreibens. Es sind fast Momente wie in der Meditation. In diese Stimmung zurückzukehren kann ich manchmal kaum erwarten.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Das Leben schickt die Geschichten zu mir.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Im Leben 😉

Wann können Sie am besten schreiben?

Nachts, wenn die Stadt schläft, nichts mehr darauf wartet, erledigt zu werden, das Telefon nicht mehr klingeln kann, dann versenke ich mich am liebsten ins Schreiben.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Hahaha, weil ich es so gerne möchte.
Selbstbeweihräucherung liegt mir nicht wirklich. Ich werde daran arbeiten.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Christa Wolf, Kassandra
Noch eine Runde auf dem Karussell, Tiziano Terzani
Liebe in den Zeiten der Cholera, Garcia Mârquez
Die Hütte, William Paul Young
Gespräche mit Gott, Neal Walsch
Der Vorleser, Bernhard Schlink
und so viele mehr
Für Gruselgeschichten habe ich zu viel Fantasie. Danach schlafe ich für Wochen nicht mehr richtig. Bücher über den Krieg sind wichtig, aber ich kann sie nicht mehr lesen, ohne in tiefe Traurigkeit zu verfallen über das, was geschehen ist und aktuell in der Welt geschieht.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Mit dem, der auch Lust dazu hat, mit mir einen Kaffee zu trinken.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Oje, das wird sich erst noch zeigen.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

No matter what, nobody can take away the dances you’ve already had. (Gabriel Garcia Marquez)

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Jeder von uns ist nur ein kleiner Teil dieser Welt, aber alle diese kleinen Teile zusammen sind stark genug, die Welt friedlicher und gerechter zu machen. Jeder Einzelne zählt und wir sollten uns beeilen.

Moma_Titel

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