Steckbrief des Autors 

Juan Orta, geboren 1964 in Villablanca, Spanien studierte an der Fachhochschule Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Marketing. Er war dreizehn Jahre im Bereich Marketing für einen namhaften Hausgerätehersteller bei der Ausarbeitung von Katalogen tätig. Die Arbeit mit Worten hat ihn stets erfüllt. Nach dem Weggang vom Unternehmen widmet er die Freizeit dem Jugendhobby Geschichtenschreiben, wenn ihn sein weiteres Hobby Musik, die Zeit hierfür lässt. Er lebt mit seiner Familie im Raum Frankfurt am Main. Er schreibt unter dem Pseudonym J. J. Estevez.

Bisher erschienene Bücher

Der KeltenprinzFantasy Verlag

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Wie wahrscheinlich bei jedem Autor. Eine Idee nimmt Formen in meinem Kopf an und drängt danach, dass Licht dieser Welt zu erblicken.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Ich nehme einen Impuls von außen auf und peng, sind einige Synapsen in meinem Gehirn eine Liaison eingegangen, die mich nicht mehr loslässt und mich umtreibt. Meistens spinne ich dann und nerve meine Frau so lange, bis die Idee Formen annimmt und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Fantasy, Historischer Roman und Thriller sind Bücher die ich gerne lese, in diesem Bereich fühle ich mich wohl.

Wann können Sie am besten schreiben?

Zu jeder Zeit, wenn mir die Ruhe dazu zugestanden wird, da reichen manchmal auch 15 Minuten.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

In jeder Leserin und jedem Leser wohnt eine Sehnsucht inne dem Alltag zu entfliehen. Crix und seine Abenteuer bieten die Möglichkeit unsere Welt zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt zu erleben, spannend, mystisch und fantastisch.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Herr der Ringe, fast alles von Michael Crichton und Ken Follett.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Annette, sie ist Sozialarbeiterin und die Protagonistin eines Thrillers, den ich zurzeit mit einem Schreibkollegen konzipiere.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Sein Griff packte sie fester und fester, um das Leben aus ihr zu pressen, tiefe Marken an ihrem Hals hinterlassend. Ich frage mich noch heute, was Briefmarken am Hals des Opfers zu suchen hatten. Grins!

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Genieß den Moment, das Leben ist ein einmaliges Geschenk.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

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