Steckbrief des Autors 

Im Sommer 1983 in Siegen geboren und dort aufgewachsen. Studium der Heilpädagogik und Abschluss mit dem Diplom 2009. Seitdem arbeitet Judith Anton mit Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Sie lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in einer kleinen Stadt in Rheinland-Pfalz.

Bisher erschienene Bücher

Brennende FedernThriller Verlag

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Ehrgeiz, eine Geschichte „entschlüsseln“ zu wollen. Immer neue Ideen. Der Flow, der mich beim Schreiben packt.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Ganz unterschiedlich. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die ich sehe oder höre. Ich sinniere und philosophiere, möchte Grenzen sprengen. Und wer hat nicht selbst schon einmal geliebt, gehasst oder sich geängstigt…

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Der zweite Psychothriller, an dem ich seit 2017 arbeite und der bald fertig werden wird, bringt vor allem Ronald als schrullig-witzigen Protagonisten zurück. Ich möchte ihn zu einer Serienfigur entwickeln. Die Handlung ist nicht an Brennende Federn angelehnt, spielt im Obdachlosenmilieu und, so viel sei verraten, dieses Mal wird es einen Serienmörder geben …

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Thriller und Psychothriller, ganz klar!

Wann können Sie am besten schreiben?

Zu jeder Tageszeit, am besten immer und stundenlang. Mit viel Kaffee. Gerne mit Laptop im Café.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Die Charaktere haben liebenswerte Ecken und Kanten. Das Buch enthüllt ein dunkles Geheimnis, verbindet Spannung mit Herz und hält ein paar überraschende Wendungen bereit.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Alles, was auf eine intelligente Weise spannend ist, zum Nachdenken und Mitdenken, aber auch mal zum Lachen anregt. Ich brauche nicht immer ein Happy End, denn so funktioniert das Leben nicht. Aber ein Hoffnungsschimmer am Horizont wäre schön.
Ab und zu lese ich auch gerne historische Romane.
Kitsch und Klischee mag ich nicht. Auch nicht zu viel Politisches.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Ronald! Zum Kaffee aus großen Pötten gibt es ein deftiges Essen, am besten am Lagerfeuer, dazu singt er und spielt auf seiner Gitarre, bis der Morgen kommt …

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Ich habe die Jahreszeiten nicht bedacht und eine Hauptfigur ganzjährlich in Sommerkleidung herumlaufen lassen 😊

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Oh, da gibt es viele… Spontan:
„Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.“ (Abraham Lincoln)
„Nicht im Kopf, sondern im Herzen liegt der Anfang.“ (Maxim Gorki)

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Es muss immer neue Bücher geben! Die Worte dürfen uns nie ausgehen. Schreiben und Lesen verbindet.
Danke an alle, die ebenfalls daran glauben und lesen, lesen, lesen …