Steckbrief des Autors
Mein Name ist Barbara Jukl und ich wohne mit meiner Familie in einer kleinen Stadt in Niederösterreich.
Bisher erschienene Bücher
Die Rettung Mystasiens – Fantasy Verlag
Ein (fast) ehrenwertes Haus – Kriminalroman Verlag
Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör
Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?
Das ist ganz unterschiedlich. „Die Rettung Mystasiens“ habe ich geschrieben, weil es mich ärgerte, dass es so viele Kinderbücher gibt, die entweder speziell für Mädchen oder für Jungs geschrieben wurden. Ich wollte eine Geschichte schreiben, die sozusagen geschlechtsneutral ist. Meinen Regionalkrimi habe ich geschrieben, um zu unterhalten. Um den Leser zum Schmunzeln zu bringen.
Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?
Keine Ahnung – die fallen mir einfach ein.
Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?
Natürlich gibt es Unterschiede. Das eine ist ein Fantasy-Kinderbuch, das andere ein Krimi. 😉
In welchem Genre sind Sie zu Hause?
Ich würde sagen, zu Hause bin ich beim Krimi, aber ganz festlegen will ich mich da nicht. Ich habe noch so viele Ideen für Kinderbücher oder humoristische Romane …
Wann können Sie am besten schreiben?
Das ist mir vollkommen egal. Ich schreibe, egal, ob es laut oder leise ist, ob Tag oder Nacht, im Auto (nicht als Fahrer) oder im Zug. Die äußeren Umstände sind mir vollkommen wurscht.
Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?
Das ist eine Frage, auf die ich immer wieder stoße, und ich kann nur ehrlich sagen – ich weiß es nicht. Ich schreibe ja keine Fach- oder Sachbücher, aus denen man etwas lernen könnte, sondern Bücher, die der Unterhaltung dienen. Also sollte man mein Buch genau aus dem Grund lesen – um unterhalten zu werden.
Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?
Lieblingsbücher habe ich viel zu viele, um sie hier alle aufzuzählen, und aus jeder Sparte. Was ich persönlich gar nicht mag? Am ehesten würde ich sagen, Bücher, bei denen ich jeden Satz dreimal lesen muss, um den tieferen Sinn zu verstehen.
Mit welchem Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Mit meinem Chefinspektor Himmel und dem Maler.
Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?
Mir passieren sicher genug Fehler, aber ob die lustig sind, müssen Sie meine Lektorin fragen.
Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit
Mein Lieblingsspruch: Ich weiß, dass ich nichts weiß. In diesem Spruch steckt sehr viel Weisheit.
Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?
Danke, dass Sie meine Bücher gelesen haben!


