Steckbrief des Autors 

Mein Name ist Jennifer Wego, ich bin im August 1995 in Krefeld geboren und aufgewachsen. Schon als Kind und Jugendliche habe ich Texte für mich und meine Familie und Freunde verfasst. Während meiner Ausbildung, für die ich 2012 mit gerade mal 17 Jahren in ein anderes Bundesland zog – 500 km von meinem Elternhaus entfernt -, habe ich mich dann in meine Leidenschaft vertieft und mein erstes Buch geschrieben.

Bisher erschienene Bücher

Katerina – Schatten der Vergangenheit – Roman Verlag

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Die Kreativität, die in meinem Alltag keinen Platz hat. In meinem Berufsleben habe ich mit Zahlen zu tun und sitze die meiste Zeit im Büro. Mit meinem Laptop kann ich überall sein und nirgendwo, wenn ich schreibe. Der kreative Ausgleich gibt mir von der Erstellung des Plots bis hin zum Prüfen des fertigen Manuskripts so viel zurück und entspannt mich tatsächlich mehr, als gar nichts zu tun.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Mit dem Gedanken „Ha-ha, wäre es nicht cool, wenn … MOMENT MAL!“

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ich würde behaupten, zwischen meinem Erstling „Katerina“ und dem Nachfolger „Der Black Pond Killer“ liegen Welten. Sowohl in der Struktur der Handlung und der Geschichte im Allgemeinen, als auch was das Handwerkliche betrifft. Ich entwickle mich weiter und lerne mit jeder geschriebenen Seite dazu. Diesen Prozess mitzumachen lässt mich an mir selbst wachsen und das ist großartig. Eine Gemeinsamkeit wird jedoch vermutlich immer da sein: Die rasant fortschreitende Handlung. Man kennt das aus Serien und Filmen, dort wird nichts gezeigt, was die Geschehnisse nicht irgendwie vorantreibt. In den meisten Fällen ist das, was man gerade auf dem Bildschirm sieht, auch auf gewisse Weise für den späteren Verlauf relevant. Bei Büchern ist das oft anders, da werden auch schon mal Nebensächlichkeiten eingebracht oder gewisse Situationen ausgedehnt und in die Länge gezogen. So was kann ich leider überhaupt nicht leiden und daher wird es das wohl auch bei mir nicht geben.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Thriller, Thriller und noch mal Thriller. Ich lese nichts anderes mit so viel Leidenschaft und für das Schreiben gilt dasselbe.

Wann können Sie am besten schreiben?

Mitten in der Nacht. Kurz bevor ich zu müde bin, um weiterzumachen.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil ich ihnen eine ganz andere Welt aufzeige, denn ich sehe die Dinge anders und zeige sie damit auch meinen Lesern auf andere Weise. Eben dieses Fehlen von Irrelevantem, wovon ich oben schon sprach, hebt mich, wie ich finde, von anderen Autoren mit am meisten ab. So begleitet man den Protagonisten in einem herkömmlichen Buch über ein, zwei, vielleicht auch drei (Roman-)Tage und das auf beispielsweise fünf- oder sechshundert Seiten. Bei mir hingegen passiert so viel mehr in der Zeit.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Mir gefallen die Bücher von Stuart MacBride, von dem (oder vielmehr seinen Büchern) ich noch einiges lernen kann und möchte. Sein Schreibstil ist unglaublich. Außerdem natürlich die Klassiker. Charlotte Bronte sticht da besonders hervor. Ihre Charaktergestaltung ist beispiellos. Jane Eyre wäre die Person, lebendig oder tot, fiktiv oder real, mit der ich gerne mal zusammen essen würde, um sie dabei noch mehr zu ergründen. Am besten noch gemeinsam mit Mister Rochester. 😉

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Zweifelsohne mit meinem Bösewicht und Serienkiller im Roman „Der Black Pond Killer“. Er ist faszinierend. Bekommt ein geregeltes Leben auf die Reihe, ist beruflich und sozial sehr angesehen, hat eine Familie und doch ein dunkles Geheimnis, das auf seiner Vergangenheit gegründet ist. Zumindest Teile davon. Zwar kenne ich ihn schon wahnsinnig gut, doch ich bin sicher, er hätte noch so einiges zu erzählen. Gott sei Dank passe ich nicht in sein Opferprofil. 😉

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Ich habe einige irrwitzige Logikfehler in meinem Debütroman gemacht. Aber ich glaube, man kann mir den einen oder anderen Fehler noch verzeihen, da es sich um meinen Erstling handelt. 🙂

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Wenn es dir mal schlecht geht, denk immer daran: Eisen wird in Feuer geschmiedet. – So einfach und wahr, aber auch herrlich aufs eigene Leben zu übertragen.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Wie schrecklich unkreativ, aber was soll's: Viel Spaß beim Lesen!

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