Steckbrief des Autors

Marina Scheske, geboren am 17.12.1950 in Schwedt an der Oder, wohnhaft in Neustadt/ Holstein.

Bisher erschienene Bücher

Zwischen Tag und Traum – Die kleine Stadt am Meer (Roman Verlag)

„Das was uns bleibt“ (Verlagshaus Schlosser)
Das Tarot der Unsterblichkeit“ (Hierophant Verlag) „Die Karte der Liebenden“/ Das Tarot der Unsterblichkeit Teil 2 (Hierophant Verlag)

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Ich sehe mich in der Tradition der Erzählerinnen. Sagen, Mythen und Märchen wurden in allen Zeiten mündlich und schriftlich weitergegeben. Und natürlich die Geschichten über gelebtes Leben, besonders Erinnerungen an erlebte Weltereignisse, z. B. Kriege. Ich begann erst mit 55 Jahren zu schreiben. Ein starkes Motiv war auch der Wunsch, etwas Bleibendes zu hinterlassen, nachdem ich immer nur in „flüchtigen“ Berufen gearbeitet hatte. Das heißt, die von mir ausgeübten Tätigkeiten schufen keine bleibenden Werte.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Aus Innenschau und Lebenserfahrung. Ganz besondere Anregungen geben mir Orte und Landschaften. Auch historische Stätten und Bauwerke inspirieren mich.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Gemeinsamkeiten: Das Thema Reinkarnation. „Das Tarot der Unsterblickeit“ 1 u. 2 und „Zwischen Tag und Traum“. Das Thema Zeitgeschichte. „Das was uns bleibt“ und „Zwischen Tag und Traum“.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Erzählen, erzählen, erzählen. Unterhaltungsroman mit einer gewissen psychologischen Tiefe.

Wann können Sie am besten schreiben?

Der Stoff wächst zunächst im Unterbewusstsein, manchmal auch im Schlaf. Er steigt auf und formt sich, während ich mechanische Tätigkeiten verrichte. Dann landen jede Menge Zettel auf meinem Tisch. Irgendwann kommt der Schreibanfall, meist an einem Abend. Alles wird schnell reingehämmert, danach in aller Ruhe korrigiert.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil sie neugierig auf Neues sind, auf neue Autoren, neue Themen.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Im letzten Jahr: „Maskenball der Seele“ von M. Wendel, „Archetypen“ von C. G. Jung, „Geheimkulte“ von Will E. Peuckert. Wieder neu entdeckt: Thomas Mann. (weil ich nun in der Nähe seines Geburtsorts wohne.) Mein absoluter Lieblingsschrifsteller war und ist jedoch Hans Fallada!
Ich mag keine „Trittbrettromane“ (Aufspringen auf eine Modewelle), das heißt, es kommt ein tolles Buch heraus, wird ein Bestseller und dann … hier schweigt des Sängers Höflichkeit.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Mit Gretchen Müller aus „Zwischen Tag und Traum“. Ihr Name ist Programm, sie verkörpert so etwas typisch Deutsches, Kleinbürgerliches … Als der Roman fertig war, fiel es mir richtig schwer, von ihr Abschied zu nehmen.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Keine Ahnung. Kommt sicher noch.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

„Segne die Unvollkommenheit und sie ist vollkommen.“ („Transmutation des Lächelns“, G. u. M. Wendel).

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Alles, was ihr braucht, ersehnt und erhofft, liegt in euch selbst.

Zwischen Tag und Traum
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