Steckbrief des Autors 

Fabian Lacher, Jahrgang 1949. Ich bin freier Publizist und veröffentliche Kurzprosa in Zeitungen. Mein erster Roman „Der Schrull von Pölz“ ist 2013 im Roman-Verlag erschienen. Demnächst werden zwei Kriminalerzählungen folgen.

Bisher erschienene Bücher

 

Der Schrull von PölzRoman Verlag

Wingertleich Kriminalroman Verlag

Wirschingkomplott – Kriminalroman Verlag

 

 Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Die stärkste Antriebsfeder zum Schreiben ist für mich die Freude an der Sprache und ihren Gestaltungsmöglichkeiten. Dahinter steckt die stete Frage: Wie kann der Einzelne in der multiplen Gesellschaft überleben, ohne seine Eigenheit aufgeben zu müssen?  Ich möchte Unterhaltung im besten Sinne bieten: entspannende Ansprache und ein virtuelles Gespräch. Ich teile mich mit, damit der Leser mit mir teilen kann: Spaß, Gedanken, Emotion, Aktion. Im Idealfall finden sich Wohlgesonnene im Geist, die nach Harmonie und Frieden streben.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Was mir in den Weg kommt, lese ich auf und setze (sic!) es zusammen. Das sind interessante Gesprächsfetzen, Diskussionsergebnisse, spontane Einfälle, Beobachtung im Alltag und Reaktionen auf grobe Ungerechtigkeiten.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienen und folgenden Büchern?

Bestimmte Muster bestimmen meinen Charakter als authentisch. Die Themen sind so vielfältig wie meine Erlebnisse. Der Antrieb: Warum nur, gibt es manche Dinge im Leben immer nur im Doppelpack. Die Rose nicht ohne Dornen und gute Croissants nicht ohne Krümel?

In welchem Genre sind Sie zu Hause?

Romane, Kurzgeschichten, Lyrik, Biografisches, Sachbücher, Reiseberichte.

Wann können Sie am besten schreiben?

Die Einfälle sind im Hinterkopf, Formulierungen entwickeln sich beim Spazierengehen, Kochen, bei Unterhaltungen und beim Aufwachen.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil ich ausgefahrene Klischees meide und Anspruchsvolles verständlich mache in flüssiger Sprache.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Sprachlich gehaltvolle Belletristik, Kurzprosa, ungereimte Gedichte und moderne Märchen lese ich mit Vergnügen. Fantasy, Science Fiction etc. sprechen mich gar nicht an.

Mit welchem Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Mit Heiner Sätzlein aus dem „Wirschingkomplott“ würde ich sehr gerne durch die Weltkulturerbestadt Bamberg schlendern und in einem der Lokale ein Bier trinken.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Eine Kuriositäten-Sammlung von Stilblüten und Wortverdrehungen, die knapp neben dem Richtigen liegen und beim ersten Tippen passieren, ist in meinem Roman „Der Schrull von Pölz“ zu finden. Beispiel: „Die Sonntagsrede des beleibten Politikers bei der vollbesetzten Verunstaltung legte alles offen.“

Ihr Lieblingsspruch/Motto/Lebensweisheit

Ich will mich nicht verbrennen, sondern mich durch Reibung an der Wirklichkeit für die Wahrheitsfindung erwärmen.

Zu lange Romane verspinnen den Faden.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Nur wer liest, hat die Chance dahinterzusehen.

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