Steckbrief des Autors 

Eve Bourgeon: Autorin, Ehefrau und Mutter von drei Kindern, geboren 1977 –  ja, ich trau mich und verrate mein Alter;  bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und neuen Ideen, Nachteule, eigensinnig und ungeduldig, liebevoll und kreativ. Bevor ich mich aber für andere verbiege, umgebe ich mich lieber mit Menschen, die mich so mögen, wie ich bin.
 

Bisher erschienene Bücher

 

Fesselnde Leidenschaft – devote Phantasien  –  Erotica Verlag

Hope – Gefangen zwischen Liebe und Lust – Erotica Verlag

 

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

 

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Die Motivation ist einfach da, wie zugeflogen. Würde es eher als ein „freiwilliges MUSS“ bezeichnen, die Ideen und das Kopfkino, welches ich oft habe, zu „Papier“ zu bringen. Es macht Spaß und befreit mich. Ich lese gern und ich denke viel über alles Mögliche nach. Und dann kommt eins zum anderen, ich will schreiben und das reicht mir als Motivation. Vor allem bekomme ich dann meinen Kopf frei, das war schon als Teenager so, dass ich Tagebuch geschrieben habe, um alles zu verarbeiten, was mich beschäftigt hat. Sobald etwas aufgeschrieben ist, fühlt sich mein Kopf schon nicht mehr so voll an und es beschäftigt mich nicht mehr. Nur kommen halt immer wieder neue Ideen dazu … Ein Teufelskreis, den ich liebe.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Meist gibt es eine Grundidee, die ich habe und die einfach nur den Anfang und den ganz groben Ablauf bzw. die Thematik beinhaltet, über die ich schreiben will. Sobald ich angefangen habe, baut sich das Ganze beim Schreiben aus. Eins kommt zum anderen und die Geschichte entwickelt ein Eigenleben.  Am Anfang eines Buches habe ich oft das Ende noch nicht wirklich im Kopf oder es ändert sich, während ich neue Ideen einbaue. Wie ein Buch ausgeht, das entwickelt sich bei mir während des Schreibens. Ist für mich dann auch immer recht spannend. Außer natürlich bei Kurzgeschichten, die haben von Beginn an ein vorgesehenes Ende.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ich habe bisher zwei Bücher veröffentlicht. Die Thematik ist auch beim zweiten Buch Erotik, aber im ersten findet man Kurzgeschichten, das zweite handelt von einer Hauptperson, deren Geschichte sich durch das ganze Buch zieht. Es wird aber durchaus zukünftig so sein, dass sich auch das Genre ändert bzw. ich nicht immer nur über Erotik schreiben werde, wobei mir das unheimlich Spaß macht. Einmal hätte ich ein sehr ernstes Thema, das mir am Herzen liegt und über das ich schreiben möchte, und dann habe ich auch noch andere Ideen, die jetzt nicht unbedingt viel mit Erotik zu tun haben, aber sicher auch noch verwirklicht werden wollen.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Momentan ist es Erotik und das wird es auch bleiben, aber es kommen sicher noch andere Genres dazu. Ein Kinderbuch, ein Strickbuch und etwas Ernstes, das sind meine Ziele, die ich auf jeden Fall im nächsten Jahr umsetzen möchte.

Wann können Sie am besten schreiben?

Von der Tageszeit her ist das absolut unterschiedlich. Von der Umgebung her sollte es einigermaßen ruhig sein, aber mit Musik geht’s immer. Zu Hause vor dem Kamin mit Laptop auf dem Schoß – was will ich mehr?

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil sie gern ihre Phantasien anregen möchten und sich prickelnde und fesselnde Unterhaltung wünschen?
Oder einfach nur unterhalten werden möchten. Ich möchte einfach ein bisschen zum Träumen einladen und hoffe, es gelingt mir, dass meine Leser sich in meine Geschichten hineinfinden und dabei die Zeit vergessen oder den Alltag einfach mal ausblenden können.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Ich lese eigentlich querbeet, je nach Stimmung. Mein Lieblingsbuch war eine ganze Zeitlang „Rote Sonne, schwarzes Land“, dann mochte ich unheimlich gerne die Harry-Potter-Reihe. Ich lese gern Erotik, wie auch Fantasy oder Bücher über Afrika. Mein magischer Kontinent.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

So viele hab ich ja noch nicht, momentan würde ich das wohl mit Hope tun. Ich denke, wir könnten uns sehr anregend unterhalten.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Der kommt sicher noch, bisher hab ich ihn noch nicht entdeckt.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Träume nicht dein Leben, aber lebe deine Träume.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Leute, lest so viele Bücher, wie ihr in die Finger bekommen könnt, bevor ihr irgendeinen Käse im TV anschaut. Nichts gegen Fernsehen, ich schaue auch, aber Lesen ist viel schöner, entspannt und macht manchmal sogar schlau. Und es gibt unheimlich viele tolle Bücher, auch von unbekannten Autoren. Man muss sie nur finden und je mehr man liest, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die eigenen Bücherregale mit Schätzen füllen.

FesselndeLeidenschaft - devote Phantasien

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